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Immersiv und finster wie die Nacht: In Thief VR gehen wir für euch auf Beutezug
Damals, so Ende 1998 herum, installierte sich ein Teenager einen neuen Ego-Shooter namens The Dark Project: Der Meisterdieb auf seinen Pentium1-PC. Erstaunen in seinem Gesicht, als sich das Spiel als so ziemlich das Gegenteil eines Ego-Shooters herausstellte. Dabei gab es doch Pfeile und Bögen und sogar ein Schwert!
Ihr ahnt es natürlich, der Teenager war ein gewisser Dennis, der Meisterdieb hieß Garret und das Spiel ist heute eher unter seinem Originaltitel Thief: The Dark Project bekannt. Wobei, ist Thief überhaupt noch irgendwie ein Ding?
Die letzte Inkarnation des Meisterdiebes stammt aus dem Jahr 2014 und wurde bei GameStar als »solides Schleichspiel, aber kein Thief« bezeichnet. Danach verschwand Thief in den Schatten. Bis jetzt, allerdings verborgen vor klassischen Monitor-Spielern.
Denn die Reinkarnation des Meisterdiebes als Thief VR: Legacy of Shadows findet exklusiv in der virtuellen Realität statt, für Meta, SteamVR und PSVR2.
Thief, was war das doch gleich für ein Spiel?
Die meisten von euch dürften jung genug sein, um das erste Thief nicht bei Release erlebt zu haben. Dabei war der Titel einst bahnbrechend: Das Studio Looking Glas brachte einen der ersten vollwertigen Stealth-Titel auf den Markt, der viele weitere Spiele wie Deus Ex maßgeblich geprägt hat.
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