Weitläufige Open World, authentisches Mittelalter-Setting und prächtige Grafik dank Unreal Engine 5. Als Entwickler Aesir Interactive Die Legende von Khiimori im Frühjahr 2024 ankündigte, warf das Pferdespiel gleich mehrere Wunsch-Zutaten der GameStar-Community in die Waagschale. Mit den Machern der Ostwind-Spiele sind hier obendrein noch echte Pferde-Profis am Werk.
Am 3. März 2026 startet Khiimori nun endlich in den Early Access und wir haben dem Gaul mal genauer ins Maul geschaut. Schon nach wenigen Spielstunden wird klar: Die Entwickler erzählen uns keinen vom Pferd. Die Vision eines großartigen Reitspiels ist in der Early-Access-Version bereits erkennbar.
- ... ihr die Hörbücher von Bibi und Tina auswendig kennt.
- ... ihr weitläufige Open Worlds mögt.
- ... ihr auf einzigartige historische Settings steht.
- ... ihr viele Komfortfuntionen erwartet.
- ... euch eine fertige Story-Kampagne wichtig ist.
- ... ihr auf gleichförmige Lieferquests allergisch reagiert.
Fertig ist Khiimori allerdings noch lange nicht. Im Gegensatz zu runden Early-Access-Starts wie bei Hades und Subnautica stolpern wir hier über einen Haufen unfertiger Mechaniken, die noch nicht so recht ineinandergreifen wollen. Wir verraten, was jetzt schon im Spiel steckt und wo Khiimori nachbessern muss, um sich die Sporen zu verdienen. Und das war jetzt der letzte Pferde-Joke, versprochen.
Einzigartiges historisches Setting
Bevor wir aber gleich anfangen zu meckern, wollen wir erstmal loben: Das Setting ist einfach toll! Im 13. Jahrhundert ist das Reich der Mongolen auf dem Höhepunkt seiner Macht. Unter Dschingis Khan und seinen Nachfolgern haben die Reiterstämme der Mongolei fast den halben asiatischen Kontinent unterworfen und ein gigantisches Imperium aufgebaut. Und so ein Reich muss natürlich auch verwaltet werden.
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