Freelancer mag 22 Jahre alt sein, ist aber immer noch eines der besten Weltraumspiele aller Zeiten

Freelancer sollte liefern, was Chris Roberts heute noch mit Star Citizen anstrebt. 22 Jahre später ist die Weltraum-Simulation dank der HD-Mod so relevant wie damals.

Video starten 2:59 Auftakt einer Weltraum-Saga: Freelancer HD transportiert euch mit höherer Auflösung zurück in die Vergangenheit

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Freelancer ist ein moderner Klassiker. Ursprünglich war das mal die große Space-Opera-MMO-Vision von Chris Roberts, die schon vor über 20 Jahren das liefern sollte, was er heute noch mit Star Citizen anstrebt: Eine fesselnde Mischung aus Einzelspieler-Action und gigantischem Mehrspieler-Universum.

Vor allem aber bietet Freelancer sehr viele, sehr spannende und sehr abwechslungsreiche Missionen in einem gigantischen Spielgebiet, in dem ihr euch fast komplett frei austoben dürft: Wollt ihr Händler sein? Pirat? Kopfgeldjäger? Polizist? Oder einfach mal ein Weltraumtourist, der die schöne Aussicht genießt? Ist alles möglich und folgt damit natürlich den Traditionen von Genre-Pionieren wie Elite und Privateer.

Das kann man auch heute noch hervorragend erleben, dank cooler HD-Mods und einem eigenen MMO-Auswuchs.

Paul Kautz
Paul Kautz

Paul hat die harte Spaceheldenschule bereits lange hinter sich, mit summacumlaudierten Abschlüssen in Wing Commander, X-Wing, TIE Fighter, Privateer, Starlancer, Tachyon: The Fringe, Freespace, Epic, Chorus und, ach, noch so vielen mehr. Wenn es im Weltraum spielt und Laser hat, dann findet sich eher früher als später immer ein Kautz im Cockpit. Konsequenterweise dann natürlich auch in Freelancer, wobei das ja gar kein richtiges Cockpit hat. Paul war trotzdem drin, wieder und wieder. Großartiges Spiel, heute mehr als je zuvor!

Da knallen die Korken!

Damals wie heute waren die Pläne des Wing-Commander-Designers Chris Roberts sehr ambitioniert. Zu ambitioniert vielleicht. Nachdem er nämlich schier ewig an Freelancer herumgebastelt und immer mehr Features hinzugefügt hatte, die das Projekt immer weiter und weiter aufbliesen und die Veröffentlichung in immer weitere Ferne schubsten, musste er dann auf Druck von Microsoft seinen Posten räumen. 

Der Origin-Veteran und heutige Flight Simulator Chef Jörg Neumann übernahm dann kurzfristig das Projekt, kürzte es auf ein machbares Maß zusammen und so kam es dann im März 2003 endlich doch noch raus.Auch wenn’s am Ende ein paar Federn lassen musste, gefeiert wurde das Weltraumepos trotzdem.

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