Das finnische Studio Remedy Entertainment ist bei Fans für geniale Singleplayer-Erfahrungen wie Max Payne und Alan Wake bekannt. Ersteres revolutionierte bei seinem Erscheinen 2001 mit seiner legendären Bullet-Time-Mechanik das Shooter-Genre; mit den zweitgenannten Horror-Adventures rund um einen von Albträumen geplagten Autoren bewies das Studio sein Händchen als Meister düster-atmosphärischer Erzählkunst.
Doch mit seinem neuen Shooter FBC: Firebreak geht Remedy einen riskanten Schritt. Denn statt der Fortsetzung einer ihrer erfolgreichen Singleplayer-Reihen veröffentlicht das Studio jetzt einen Koop-Shooter. Ein umkämpftes Genre, mit dem Remedy wahrscheinlich komplett an seiner Zielgruppe vorbeischießt.
Gemeinsam mit bis zu zwei Freunden ballert ihr euch in Firebreak als übernatürliches Putzteam durch ein von Monstern verseuchtes Geheimdienst-Hauptquartier. Im Test haben wir uns für euch zu dritt in die Schlacht gestürzt und adrenalingeladene Gefechte im Stil von Left 4 Dead erlebt. Ob die launigen Runden allerdings genügend Langzeitmotivation bieten, um die Karten auf dem Koop-Shooter-Thron neu zu mischen, klären wir hier.
Ein vertrautes Setting
Firebreak spielt in der Welt von Remedys Action-Shooter Control aus dem Jahr 2019. Sechs Jahre nach den Ereignissen des Hauptspiels erkundet ihr als Mitglied der Spezialeinheit Firebreak das Hauptquartier der Regierungsbehörde Federal Bureau of Control (FBC), das sogenannte »Älteste Haus«. Und noch immer geschehen in dem abgeriegelten Hochsicherheitsgebäude übernatürliche Dinge.
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