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Neue Raumschiffe, wuchtige Schlachten: C-Beams lebt und sieht für Sci-Fi-Fans immer interessanter aus
»Nanu, was ist denn da passiert?«
Das hat sich der YouTuber LevelCap kürzlich gefragt, als er sich die Steam-Statistiken seines neuen Weltraumspiels C-Beams anschaute. Innerhalb von nur sechs Wochen sind aus 42.000 Wishlist-Einträgen satte 78.000 geworden - ein Plus von 85 Prozent!
Grund dafür: Nach zwei Jahren Entwicklung und 50 Video-Updates ging eines davon viral, mit YouTube-Reacts von anderen Influencern. Was GameStar-Leser schon im März 2025 wussten, war nun plötzlich auch der größeren internationalen Spiele-Community klar: C-Beams wird ein potenzielles Fest für Science-Fiction-Fans.
Sandkasten im Vakuum
Der Ansatz von C-Beams (hier auf Steam zu finden) ist bodenständig, obwohl er in den unendlichen Weiten des Alls spielt. Grundsätzlich erwartet euch eine Mischung aus Action-Rollenspiel, Sandbox-Design und Sid Meier's Pirates!, nur als Raumschiff-Captain statt als Seebär. Ihr steuert euer Schiff direkt über die Tastatur oder den Controller aus einer isometrischen Perspektive, die sich jedoch frei drehen und zoomen lässt. Ihr seid als Einzelgänger unterwegs, handelt mit Waren, jagt Kopfgelder oder verdingt euch als Pirat.
Das Team von Distant Light Games hat das technische Fundament von C-Beams in den vergangenen Monaten massiv aufgebohrt. Der Wechsel auf die Unreal Engine 5.6 erschöpft sich dabei nicht in schickeren Partikeleffekten. Neue Physiksysteme sollen noch besser das Gefühl vermitteln, tatsächlich eine tonnenschwere Maschine durch ein Vakuum zu manövrieren.
Das Spiel verzichtet auf die typische Aerodynamik, die in vielen Science-Fiction-Titeln fälschlicherweise suggeriert wird, dass sich Schiffe im All wie Flugzeuge in der Erdatmosphäre verhalten müssten. Stattdessen bestimmen Trägheit, Masse und der gezielte Einsatz von Schubdüsen den Rhythmus der Reise - bekannt aus der TV-Serie The Expanse.
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