One Piece umfasst aktuell als Manga über 1.170 Kapitel und als Anime über 1.155 Episoden. Bisher hat die Netflix-Serie, seit sie vor drei Jahren das erste Mal in See gestochen ist, knapp 154 Kapitel beziehungsweise 91 Episoden ihrer Vorlage geschafft.
Damit haben die Strohhüte der Realverfilmung noch einen weiten Weg vor sich.
In Anbetracht der langen Produktionszyklen moderner TV-Serien kann man es Fans wohl kaum verübeln, wenn sie daran zweifeln, dass die Netflix-Serie jemals Eiichiro Odas ursprüngliches Werk eingeholt bekommt. Das hält den Cast der Netflix-Serie aber nicht davon ab, zumindest davon zu träumen, welche Arcs der Vorlage sie gerne adaptieren würden.
Wie weit will es die Crew der Netflix-Serie mit One Piece schaffen?
Darauf wurden die Darsteller Mackenyu (Zorro), Emily Rudd (Nami) und Jacob Gibson (Lysop) im Interview mit TV Movie angesprochen. Dabei sprechen sich Gibson und und Nami für Water-7 und unmittelbar darauffolgend Enies Lobby aus: Die erste Arc davon startet offiziell ab Folge 229 des Animes und ab Kapitel 322 des Mangas und liegt damit nicht in allzu weiter Ferne.
Falls ihr euch fragt, worum es geht: Nach ihren Abenteuern im Wüstenkönigreich Alabasta und auf den Himmelsinseln von Skypia verschlägt es Ruffys Crew in die schwimmende Großstadtmetropole, die für ihre Handwerker und Zimmermänner bekannt ist. Konkret versuchen die Strohhüte, dort die schwer beschädigte Flying Lamb reparieren zu lassen, während Nico Robin von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.
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One Piece auf Netflix: Im Trailer zu Staffel 2 treffen die Strohhüte auf viele neue Freunde und Feinde
Mackenyu denkt wiederum sehr viel weiter in die Zukunft als Rudd und Gibson und würde es gerne bis zur Wano-Arc schaffen. Allerdings stellt sich hier die berechtigte Frage, ob die Netflix-Serie jemals soweit kommt. Denn Wano beginnt ab Folge 892 des Animes beziehungsweise Kapitel 909 des Mangas und damit hat die Realverfilmung von Netflix dafür noch knapp 750 Episoden vor sich.
Diesem Umstand ist sich Mackenyu aber mehr als bewusst, weswegen er im Interview auch selbst scherzt, dass er bis dahin um die 80 Jahre alt sein dürfte. Aber dann muss halt ein bisschen CGI zum Einsatz kommen …
Tatsächlich darf guten Gewissens infrage gestellt werden, dass es die Strohhüte der Netflix-Adaption bis nach Wano schaffen. So äußert sich die Live-Action-Verfilmung zwar ziemlich vorlagengetreu, aber laut Mackenyu hat Eiichiro Oda bereits ein konkretes Ende für die TV-Serie im Sinn. Und das dürfte dann entsprechend von der Manga-Vorlage abweichen.
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