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Crimson Desert Review: Das Open-World-Monster im Realitätscheck | mit Gregor Kartsios
Crimson Desert will das Open-World-Genre komplett auf den Kopf stellen und verspricht nichts Geringeres als die ultimative Spielwelt zu werden. Dafür vereint der Mega-Release die ambitioniertesten Trends der letzten Jahre in einem einzigen Spiel. Denn mal ehrlich: Wir sind vollgestopfte Minimaps, stupide Map-Icons und repetitive Checklisten mittlerweile leid. Stattdessen sehnen wir uns nach echter spielerischer Freiheit und Welten, die auch ohne unser Zutun lebendig wirken – der glaubhaften Atmosphäre eines Red Dead Redemption 2, dem völlig freien Entdeckerdrang aus Zelda: Breath of the Wild und den dichten Geschichten, die ein Witcher 3 uns ganz natürlich am Wegesrand erzählt.
Aber übernimmt sich Crimson Desert bei dem Versuch, einfach alles gleichzeitig sein zu wollen? Bricht das Spiel unter seinen eigenen gigantischen Ambitionen zusammen oder ist es die lang ersehnte Zukunft des Genres? In diesem Talk klären wir, wo wir bei Open Worlds aktuell stehen, was eine Karte zu einem echten Meisterwerk macht und ob dieser Titel wirklich neue Maßstäbe setzen kann.
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