Muss der amerikanische Apfel jetzt Platz machen für diese Uhrenmarke aus der Schweiz?

Die Apple Watch gilt als die meistverkaufte Uhr weltweit, doch schaut man sich die Konkurrenz an, könnte sich das ändern. Die Schweizer Tech-Marke Garmin begeistert seit Langem mit ihren Smartwatches!

Garmin gilt schon lange nicht mehr als Geheimtipp. Unter den Sportlern ist die Marke ein Muss, doch auch für den Alltag kann vor allem die neue Venu 4 von sich überzeugen! Garmin gilt schon lange nicht mehr als Geheimtipp. Unter den Sportlern ist die Marke ein Muss, doch auch für den Alltag kann vor allem die neue Venu 4 von sich überzeugen!

Ihr kommt abends nach Hause und fühlt euch, als hätte euch jemand einmal komplett auf Werkseinstellungen zurückgesetzt – nur leider ohne den Frischebonus. Der Tag war lang, die To-do-Liste hat euch halb aufgefressen und eigentlich wolltet ihr ja noch eine Runde laufen gehen. Aber wenn Couch, Chips und irgendeine halb vergessene Netflix-Serie euch so zuwinken, als wären sie der rettende Strohhalm im Alltagschaos, dann ist der innere Schweinehund einfach König. Damit euch das seltener passiert, gibt es jetzt den Nachfolger der legendären Garmin Venu 3: Die Venu 4!

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Design, Alltag und dieses gewisse „Ich-bin-schick-aber-nicht-aufdringlich“

Eins muss man Garmin lassen: Die Venu 4 sieht nicht aus wie eine typische Sportuhr, die sofort schreit: „Ich geh fünfmal die Woche laufen und trage Funktionsshirts auch im Büro!“ Stattdessen bringt sie diesen entspannten Mix mit: edel, schlicht, stylisch – ohne dabei in die Protz-Schiene abzurutschen.

Das Edelstahlgehäuse macht richtig was her, gerade weil es sich hochwertiger anfühlt als der Kunststoff der Venu 3. Und wer schmale Handgelenke hat, muss sich keinen Kopf machen: Selbst das größere 45-mm-Modell wirkt nicht wie ein Brikett am Arm. Beim kleineren 41-mm-Modell sowieso alles ohne Kopfschmerzen.

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Ich bin ein Fan von Smartwatches, die ein schlichtes Design haben, und nicht aussehen, als wären es Betonklötze am Handgelenk. Genau so eine edle Uhr ist die Venu 4! Ich bin ein Fan von Smartwatches, die ein schlichtes Design haben, und nicht aussehen, als wären es Betonklötze am Handgelenk. Genau so eine edle Uhr ist die Venu 4!

Das Display: Heller als mein Hirn nach vier Espresso

Das Display ist definitiv ein Highlight. Mit bis zu 2.000 Nits scheint die Helligkeit selbst bei direkter Sonne noch klar und deutlich. Farben poppen richtig raus, Schwarz ist wirklich schwarz, Animationen laufen ohne Ruckeln.

Always-on-Display ist immer so ein kleines Battle zwischen „Sieht mega aus“ und „Bitte geh mir nicht nach drei Tagen aus“. Aber auch hier hat’s Garmin im Griff. Je nachdem, wie streng ihr mit der Akkulaufzeit umgeht, funktioniert beides super. Bis zu 12 Tagen schafft es die Uhr, ohne an die Steckdose zu müssen.

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Die Garmin Venu 4 hat ein wirklich beeindruckendes AMOLED-Display, mit dem ihr selbst in der Sonne alles erkennen könnt. Die Garmin Venu 4 hat ein wirklich beeindruckendes AMOLED-Display, mit dem ihr selbst in der Sonne alles erkennen könnt.

Die App, die alles weiß

Garmin Connect ist wie der Elternteil, der alles dokumentiert, analysiert und dir ungefragt sagt: „Du hattest letzte Woche 13 % mehr Stress.“

Einerseits mega hilfreich. Andererseits: Die, die Garmin noch nie genutzt haben, werden von der App erstmal erschlagen. Da hilft nur: Startseite personalisieren und Schritt für Schritt durchwurschteln. Wenn man’s einmal geschnallt hat, merkt man aber schnell, warum so viele Sportler auf Garmin schwören – die Tiefe der Analysen ist einfach extrem.

Es läuft stabiles Tracking auf iOS und Android. Nur Antworten auf iPhone-Nachrichten über die Uhr geht halt nicht. Klassisches Apple-Ding.

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Das Armband kann man ganz einfach wechseln, falls ihr irgendwann Lust auf etwas Neues habt. Das Armband kann man ganz einfach wechseln, falls ihr irgendwann Lust auf etwas Neues habt.

Gesundheitstracking kann die Uhr schon zu gut

Was Garmin hier auffährt, ist schon ordentlich: Herzfrequenz, EKG, Sauerstoffsättigung, Stresslevel, Atemfrequenz, Hauttemperatur, HRV, Body Battery… die Venu 4 gibt euch mehr Werte als manche Hausärzte. Und das nicht nur hübsch präsentiert, sondern auch ziemlich präzise.

Besonders spannend ist das neue Lifestyle Logging. Ihr könnt endlich tracken, welche Verhaltensweisen euren Schlaf oder eure Energie beeinflusst.

Die Uhr zeigt euch ziemlich unbestechlich, was euch guttun könnte und was eher so semi war. Und das Ganze fühlt sich nicht an wie ein erhobener Zeigefinger, sondern eher wie eine Freundin, die sagt: „Wir wissen beide, dass der Döner um 23:50 Uhr nicht die cleverste Wahl war.“

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Was mittlerweile bei keiner Sportuhr fehlen darf: die integrierte Taschenlampe. Auch hier bei der Venu 4 ist eine eingebaut. Was mittlerweile bei keiner Sportuhr fehlen darf: die integrierte Taschenlampe. Auch hier bei der Venu 4 ist eine eingebaut.

Schlaftracking: Die innere Uhr mal richtig verstehen

Viele Smartwatches können Schlafdaten erfassen, aber Garmin macht es hier wieder ein bisschen smarter. Neben Schlafphasen, Atmung und all dem Standard-Kram gibt’s nun Schlafkonsistenz und Schlafrhythmus.

Schlafkonsistenz checkt:

  • Geht ihr ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett?
  • Steht ihr ungefähr zur gleichen Zeit auf?

Der Schlafrhythmus versucht dagegen herauszufinden, ob diese Zeiten überhaupt zu euch passen. Also ob euer Körper eigentlich eine ganz andere Taktung gut finden würde.

Ja, dafür müsst ihr die Uhr ein paar Wochen nachts tragen. Aber die Idee ist gut und für Leute, die nachts schlechter klarkommen, kann das extrem hilfreich sein.

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